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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das letzte Mal, als der Hauptstadt-Klub gegen einen Serie-A-Vertreter siegte, war in der UEFA Cup-Vorrunde 2005/06.  <p> Ein Remis reicht unter Umständen ebenfalls – aber nur, wenn sich Hoffenheim und Donezk im Parallelspiel unentschieden voneinander trennen.  <p>  Die Suche nach einem neuen, langfristigen Übungsleiter hat bereits begonnen, könnte aber noch einige Zeit — womöglich sogar bis zum Winter — dauern. Interimistisch übernimmt der vormalige U23-Trainer Andre Schubert, der früher schon das Ruder beim SC Paderborn und dem FC St. Pauli in der Hand hatte. <p> Auf den FC Sevilla wartet im Norwesten Englands eine ganz schwierige Aufgabe. Der Gewinner der Europa League dürfte bereits festgestellt haben, dass in der Champions League ein ganz anderer Wind weht. Zuletzt mussten sich die Andalusier Juventus Turin geschlagen geben. <p>  Zwar hatte es in der Vorrunde kurioserweise für keinen der beiden Klubs zum Gruppensieg gereicht; nicht zuletzt die langfristigen Prognosen der Wettanbieter lassen dennoch erahnen, dass das Duell zwischen Real und dem FCB durchaus zu einem vorgezogenen Endspiel taugt.  </pre>


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<pre>Das Viertelfinal-Los Atletico Madrid hat beim FC Barcelona sicherlich keine Freudenstürme ausgelöst. Grund: Die Rojiblancos entwickeln sich in dieser Saison und mehr und mehr zum lästigen Klotz am Bein der Katalanen.  <p> Dass in dieser erst ein fragwürdiger Elfmeter das aus dem Turin mitgebrachte Polster dann auch über das Rückspiel hinaus rettete, ließ erahnen, warum Real in der spanischen Meisterschaft hinter dem FC Barcelona und Atletico derzeit nur die bedeutungslose dritte Geige spielt.  <p>  Im Hinterkopf werden sicherlich noch immer die Duelle der jüngeren Vergangenheit schweben. Auch wenn Pochettino mit den Spurs Guardiola immer wieder ärgern konnte — eine sonderlich gute Erinnerung dürfte auch er nicht an die letzten beiden Aufeinandertreffen haben. <p> Lok Moskau feiert nach 15 Jahren Abstinenz ein Comeback in der Königsklasse <p>  Den Aufstieg in das Achtelfinale hat der BVB bereits am vergangenen Spieltag mit einem 1:0-Heimsieg über Sporting Lissabon vorzeitig fixiert. Das war die Pflicht — nun soll die Kür erfolgen, nämlich der Gruppensieg.  </pre> 


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<pre> Zwar muss der deutsche Rekordmeister zunächst am Dienstag, den 5. April in der heimischen Allianz-Arena antreten, doch es zweifelt niemand daran, dass die Bayern sich vor eigenem Publikum eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 1April in Lissabon herausarbeiten werden.  <p> In vier dieser sechs Gruppenspiele blieb die Alte Dame zu null. Anders erging es den Turinern jedoch im Achtelfinale.  <p>  Irritierende Parallelen tun sich dabei insbesondere zum vorjährigen Scheitern im Viertelfinale auf: Schon anno 2017 waren die Münchner nach der Führung dem zweiten Treffer denkbar nahe, bevor das Weiße Ballett den Chancen-Wucher mit zwei eiskalten Nadelstichen zu bestrafen begann. <p>  Quoten Stand vom 11.12.2018, 12:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt. Zum dritten Mal seit 2014 treffen der FC Bayern München und Real Madrid in der Champions League in der K.o.-Phase aufeinander — zum zweiten Mal davon im Halbfinale.  </pre>


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<pre> Gleichwohl mangelt es beim serbischen Meister aber nicht an Anhaltspunkten, die dem Team dann doch den einen oder anderen Abend für die Geschichtsbücher versprechen.  <p> Sportlich jedoch standen die Neapolitaner den beiden Gruppen-Favoriten aber bisher um nichts nach.   <p> Vor allem der in der Allianz Arena völlig abgetauchte Cristiano Ronaldo dürfte im Bernabeu wieder um Längen stärker zu erwarten sein — schon allein der portugiesische Weltstar liefert schlüssige Argumente, den Königlichen nun auch einen Erfolg im Rückspiel zuzutrauen. <p>  Quoten Stand vom 26.11.2018, 16:54 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Folglich zweifeln die Wettfreunde nicht daran, dass das Team im Big-Point-Match gegen die Citizens mit aller Kraft um seine letzte Chance kämpft: Dabei dürfte nicht zuletzt der Heimvorteil dafür sprechen, dass im Rückspiel endlich auch einmal ein Mithalten über 90 Minuten wahrscheinlich ist.  </pre>


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<pre> Die 1:4-Niederlage fiel am Ende deutlich aus, doch zumindest einige Zeit lang konnte die Elf von Trainer Aleksandr Yermakovich einigermaßen mithalten. Die Weißrussen zogen in der BayArena einen Abwehrriegel auf, der allerdings bereits in der Minute von Admir Mehmedi durchbrochen werden konnte.  <p> Gegen das ungleich routiniertere Turin bringen die Fohlen zwar genügend vielversprechende Ansätze mit, um eine weitere ausgeglichene Partie zu bestreiten, die entscheidenden Schlüsselszenen dürften aus Sicht der Gäste jedoch wieder einen unerfreulichen Ausgang nehmen.  <p>  Dank des starken Champions-League-Debüts des erst 18-Jährigen Felix Passlack hat sich die Nachwuchsarbeit der Westfalen einmal mehr das Gütesiegel „besonders wertvoll“ verdient — darüber hinaus machte aber auch so mancher eigentlich noch angeschlagene Spieler einen grundsoliden Job. <p>  Nicht nur Man City bekam das zu spüren (insgesamt fünf Gegentore in den zwei Spielen), sondern auch der FC Porto, der im Achtelfinal-Hinspiel zu Hause mit 0:5 abgefertigt wurde.  <p> Dagegen sind die Wolfsburger aktuell etwas von der Form des Frühjahrs entfernt, als man nach einem 4:1-Sieg über Meister Bayern München als erster Verfolger des Rekordmeisters galt und am Ende den Vizemeistertitel und den Pokalsieg vorweisen konnte. Aber mit dem Abgang von Kevin De Bruyne zu Manchester City ging vor allem in der Offensive einiges an Durchschlagskraft verloren, zumal der als Torjäger geholte Max Kruse in der Bundesliga bisher noch kein einziges Mal traf.  </pre>


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